Genau so sah es gestern für alle Besucherinnen und Besucher des VSCs aus, wenn man gegen 14:30 Uhr in unsere Aula lugte. Wollte unser Biber wirklich baden gehen? In der Aula? Ohne Handtuch? Aber der Reihe nach.
Unsere munteren VSC-Minis haben wie gewohnt unsere Aula nach den Osterferien für sich zurückerobert und stolz von ihrer Kresseernte erzählt, die wir vor den Ferien gemeinsam gepflanzt hatten. Bei jedem zweiten Kind ist die Saat aufgegangen und die Kresse wurde zu Hause in allerlei Variationen gekostet. Entscheidend für den Erfolg des Projekts war wohl das Gießen – und somit letztendlich das Element Wasser.
Genau um dieses Element sollte es auch heute gehen. Schnell verwandelte unser Biber die Aula in ein echtes Forscherlabor und lud alle VSC-Kinder ein, erste Experimente zum Schwimmen und Sinken durchzuführen. Gemeinsam wurde eine Kiste mit vielen verschiedenen Materialien durchforstet auf der Suche nach geeigneten Gegenständen für den anstehenden Versuch. Würde der Knopf wohl sinken? Und was passiert mit diesem großen, schweren Klumpen Wachs? Schwimmen Münzen eigentlich oben, damit man Piratenschätze besser finden kann? Gründlich wurde vermutet, befühlt und argumentiert, welches Szenario bei welchem Gegenstand wohl eintreten würde.
Nach einem ordentlichen Versuchsaufbau durfte jedes Kind einen Versuch durchführen und genau beobachten und beschreiben. Der einzige, der letztendlich trockene Hände (und Pfoten) behielt, war wohl unser Biber – kein Schwimmbecken für ihn.
Nach einer kurzen Bewegungspause endete unser Treffen auch schon mit dem passenden Lied „Wasser ist wunderbar“ und einem schönen Abschlusskreis. Wir sind schon ganz gespannt, was der Biber das nächste Mal vorbereiten wird.




