Nebengebäude Schulstraße

NebengebäudeNachdem die Carlo-Mierendorff-Schule seit Sommer 2012 stetig wachsende Schülerzahlen verzeichnet und daher zunehmend mit weiterem Raumbedarf zu rechnen war, gab es im Herbst 2012 erste Begehungen mit Vertretern der Stadt, des Ortsbeirats, des Schulelternbeirats, des Fördervereins sowie der Schulleitung, um zu überlegen, welche Möglichkeiten es für die Schule künftig geben kann.

Die Schule wurde aufgefordert, im laufenden Schuljahr ein Nutzungskonzept vorzulegen. Eine Arbeitsgruppe erarbeitete daraufhin gemeinsam mit der Schulleitung ein solches Konzept und legte es im Juni 2013 dem Schulamt vor. Auch in der örtlichen Presse wurden die Vorstellungen der Schule über den Raumbedarf veröffentlicht.

Erste Arbeiten konnten 2014 umgesetzt werden: Die lange wegen Verunreinigungen durch Fremdnutzung gesperrte Fußballfläche unter der ehemaligen Hausmeisterwohnung erstrahlt in neuem Licht. Drei Durchbrüche zur Schulstraße erhellen den Unterstand, Fenster wurden eingebaut.

Ob eine Komplettsanierung des Gebäudes möglich ist, wurde lange geprüft. Architekten und Hochbauamt gingen 2014 in die Planungen – die Idee ist, dass die ASB-Schülerbetreuung in das Nebengebäude einzieht, damit der Schule die benötigten Räume (mindestens einen in 2015 sowie einen in 2016) wieder zur Verfügung stehen und auch die Vorklasse wieder zu den Minis ins Gebäude ziehen kann.

Dann das Ergebnis: Eine Sanierung nach den gängigen Standards ist für den wenig gewonnen Raum zu teuer und kann nicht realisiert werden. Das Gebäude ist mit der Schulturnhalle verbunden, was eine Sanierung zusätzlich erschwert. Zudem reicht die Deckenhöhe nicht aus und es fehlt ein zweiter Flucht- und Rettungsweg.

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