Kinder schreiben Geschichten

Klasse 2b, Oktober 2016:

Mein Ausflug zum Apfelhof
Wir sind zur Bushaltestelle gegangen. Dann sind wir in die Buslinie 33 eingestiegen. Dann sind wir umgestiegen in die Buslinie 15. Dann sind wir ausgestiegen und sind zum Bauernhof gelaufen. Dann sind wir mit dem Planwagen gefahren. Danach sind wir aus dem Planwagen ausgestiegen und haben Äpfel gepflückt. Dann ist sogar der Stock abgebrochen. Das war vielleicht lustig! Dann haben wir faule Äpfel aufs Feld geworfen. Dann sind wir wieder in den Planwagen gestiegen und sind eine Runde gefahren. Dann sind wir wieder zurückgefahren. Herr Schaab hat uns gezeigt, wie man Apfelsaft macht. Dann durften wir Apfelsaft trinken und was essen. Danach sind wir kurz auf den Spielplatz gegangen. Dann hat Mario uns den Kräutergarten gezeigt. Danach durften wir alle noch mal auf dem Spielplatz spielen. Dann sind wir wieder zum Bus gelaufen. Dann sind wir in die Buslinie 15 gestiegen. Danach sind wir umgestiegen in die Buslinie 33. Dann sind wir wieder ausgestiegen und in die Schule gelaufen. Das war ein Spaß! (Emilia, 2b)

 

Der Apfelbauernhof
Wir sind um 7.25 Uhr mit dem Bus losgefahren. In der Innenstadt sind wir umgestiegen. Dann sind wir angekommen. Wir sind mit dem Planwagen gefahren. Wir haben viel gesehen. Dann sind wir mit dem Planwagen angekommen und pflückten Äpfel vom Baum. Dann sind wir mit dem Planwagen wieder zurückgefahren. Dann hat uns Herr Schaab das Keltern gezeigt. Dann durften wir frischen Apfelsaft probieren. Dann haben wir in der Scheune gegessen. Dann durften wir zum Spielplatz gehen und haben lange gespielt. Danach hat uns Mario die Hühner gezeigt. Danach durften wir nochmal spielen. Dann sind wir zum Bus gegangen. Dann sind wir in der Innenstadt umgestiegen. Dann sind wir in der Schule angekommen und haben uns verabschiedet. Es hat Spaß gemacht. (Julian, 2b)

 

Der Apfelgarten
Wir haben uns um 7.25 Uhr an der Schule getroffen. Dann sind wir zum Bus gegangen. Dann sind wir losgefahren. Dann sind wir umgestiegen. Als wir da waren, sind wir Planwagen gefahren. Dann sind wir ausgestiegen und haben mit einem großen Stock Äpfel gepflückt. Dann haben wir faule Äpfel genommen und haben sie auf den Acker geworfen. Dann sind wir zurück zum Hof gefahren. Dann haben wir Apfelsaft getrunken und eine Frühstückspause gemacht. Dann sind wir auf den Spielplatz gegangen. Danach hat Mario uns den Kräutergarten und die Hühner gezeigt. Dann sind wir nochmal auf den Spielplatz gegangen. Dann sind wir zum Bus gegangen und zurück zur Schule gefahren. (Max, 2b)

 

 

Klasse 2a, März 2016:

Geschichte über einen tapferen Prinzen
Es war einmal ein Königreich, in dem ein König gelebt hat. Der Sohn des Königs war ein tapferer Prinz, doch es lebte ein gefährlicher Drache im Königreich. Aber der Prinz begehrte auch jemanden und zwar die wunderschöne Prinzessin. Doch eines Tages kam der gefährliche Drache und nahm sich die Prinzessin, doch der Prinz kam ihr zur Hilfe. Leider war der Prinz zu spät, denn der Drache flog mit seiner Prinzessin davon. Nun machte sich der Prinz auf den Weg, er begann sein Abenteuer, um seine Prinzessin zu retten und zu finden. Nach einer Weile traf er einen Zauberer. Er erzählte dem Zauberer seine Geschichte. Dann gab der Zauberer dem Prinzen einen magischen Kompass. Nun wusste der Prinz, in welche Richtung er gehen musste, denn es war ein Liebeskompass. Dieser Kompass führte immer zur wahren Liebe. Nun machte er sich auf den Weg. Er lief und lief und lief. Nach einer Weile kam er an ein magisches Labyrinth. Er lief in das Labyrinth. Nach einer Weile verlief er sich in dem Labyrinth. Irgendwann traf er ein Biest. Das Biest führte den Prinzen aus dem Labyrinth. Das Biest ging mit dem Prinzen aus dem Labyrinth. Das Biest hat gesagt: „Ich gehe mit dir mit, nur zur Sicherheit.“ Das Biest und der Prinz sind schon seit Stunden unterwegs. Nach einer Weile traf er eine Hexe. Die Hexe hatte unendlich viele Zaubertränke. Die Hexe hatte sich den richtigen Zaubertrank rausgesucht, um dem Prinzen zu helfen. Die Hexe nahm sich ihre Wundertasche wo alles reinpasst, und sie packte alles rein, was sie brauchte, um ihnen zu helfen. Dann ging sie mit dem Prinzen und dem Biest weiter. Nach einer Weile waren alle erschöpft. Dann sagte der Prinz: „Leute, seht, der unendliche Berg. Wir müssen nur zur Spitze laufen, dann haben wir das Nest erreicht.“ Der Prinz und das Biest und die Hexe sind dann nach einer Weile endlich auf dem Berg. Nach einer Weile kamen sie ins Schwitzen und doch liefen sie weiter und dann kamen sie an das Drachennest. Die Hexe nahm einen Ast, das Biest zog einen Baum raus und beide lenkten den Drachen ab. Der Prinz konnte die Prinzessin von dem Baum holen. Er nahm die Prinzessin und er war die Prinzessin in einen breiten Stamm. Dann ging der Prinz zu einem Baum und hält sich fest. Dann ging er so weit runter, dass der Prinz die Prinzessin nehmen kann. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. (Fabian 2a)

 

Klasse 2a, Oktober 2015:

Die Delfinen-Geschichte
Zwei Delfine sprangen aufgeregt auf dem Wasser. Dann sagte ein Delfin: „Wollen wir nicht unter Wasser?“ – „Doch“, sagte der andere Delfin. Und dann tauchten sie unter. Der eine Delfin wollte aber wieder nach Hause. „Dann geh´ doch nach Hause“, sagte der andere Delfin und verschwand in der Dunkelheit. Er blieb in einer Felsspalte hängen und rief so laut er konnte und schnell eilten andere Delfine und halfen ihm und schon war er wieder in Freiheit. (Lisanne, 2a)

 

Klasse 1a, Mai 2015:

Nixen
Die Nixen schwimmen gelangweilt durch das Meer. Doch eine Nixe darf nicht beim Meerballett mitmachen. Sie ist so traurig, weil sie nicht schön genug aussieht. Morgen ist doch das Meerballett aber sie kann sich nicht darauf freuen. Traurig schwimmt sie nach Hause. Doch da stellt sich Toto in den Weg. „Stell` dich zu den anderen“, flüstert Toto. Kaum stand sie in Position, setzt sich ein Schwarm Leuchtfische auf ihr Schuppenkleid. Jetzt ist Miria die Schönste von allen. Das Meerballett wird ein voller Erfolg und zum Schluss bekam Toto einen gaaanz dicken Kuss. (Lisanne, 1a)

 

Klasse 1a, April 2015:

Kaugummigeschichte
Ich wünschte, alles wäre aus Kaugummi. Wenn die ganze Welt aus Kaugummi wäre und wir Menschen aus Kaugummi wären, dann könnten wir uns selber aufessen. Und wenn wir morgens in die Schule gehen, dann bleiben wir an den Stufen kleben. Wenn wir Hunger haben, müssen wir gar nicht zu unserem Schulranzen sondern wir können uns selber aufessen. (Lisanne, 1a)

Fortsetzung zur Kaugummi-Geschichte
Die Schule ist voller Kaugummi  und die Kinder sind auch voller Kaugummi und die ganze Welt. Wenn wir den ganzen Kaugummi gekaut haben, dann gehen wir in den Zauberwald und wenn wir alles aufgegessen haben, dann gehen wir zurück und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. (Efthimia, 1a)

Schneeflocken
Es war einmal eine Schneeflocke. Sie war sehr einsam. Die Schneeflocke hatte keine Freunde. Es wurde Abend. Die Schneeflocke ging schlafen. Am nächsten Tag ist die Schneeflocke in die Schule gegangen. Es wurde Sommer. Die Schneeflocke schmilzt und schmilzt. Und dann ist die Schneeflocke ganz geschmolzen. (Fabiana, 1a)

 

Klasse 1a, März 2015:

Osterurlaub
In zwei Tagen fliege ich in die Türkei! Aber ich muss erst Koffer packen. Und ich kann den ganzen Tag immer baden. Und dann esse ich, bis ich platze. Und dann spiele ich Fußball und dann gehe ich ins Aquarium! Da gucke ich mir die Fische an. Und dann gucke ich Fußball, Bayern gegen Gladbach – 1:0 für Bayern. Endlich ist es soweit. Im Hotel gehen wir ins Zimmer. Dann sind wir an den Strand. Am nächsten Tag habe ich gefrühstückt. Dann habe ich mir die Zähne geputzt. Dann haben wir die Sachen gepackt, dann sind wir zum Strand gegangen. (Philipp, 1a)

 

Ein Marienkäfer krabbelt auf einem Kleeblatt. Er weint, weil er nicht seine Freundin findet. Er sucht seine Freundin und endlich hat er seine Freundin gefunden. Sie genießen den Abend. Die Sterne funkeln wie noch nie. Sie fliegen nach Hause und schlafen zufrieden ein. Am nächsten Morgen sagen sie: „Wie hast du geschlafen?“ (Lisanne, 1a)

 

Im tiefen Meeresgrund lebte eine junge Meerjungfrau. Sie schwamm gelangweilt durch das Wasser. Sie suchte ihre Freunde. Aber sie waren nirgendwo zu finden. Auf einmal kamen ihre Freunde ihr hinterher. Doch dann bemerkte [es] die junge Meerjungfrau und auf einmal hat sie ihre Freunde entdeckt. Es war Abend. Die junge Meerjungfrau freute sich auf morgen, denn da ist ein ganz besonderer Tag. Sie schlief ganz schnell ein. Ostern! Und jetzt war er soweit. Die junge Meerjungfrau schwamm aufgeregt zu ihrem Papa. Aber er glaubte nicht an Ostern, doch die junge Meerjungfrau [glaubte daran]. Und tatsächlich: Sie gucken an die Oberfläche und der Vater sagt: „Nur die Menschen suchen Eier.“ „Ich wünsche mir zum Geburtstag, dass ich ein Mensch bin!“ Am nächsten Morgen hatte die Meerjungfrau Geburtstag und der Vater musste sich von seiner Tochter trennen. Sie wurde zum Mensch. Ihr bester Wunsch ist erfüllt. (Lisanne, 1a)

 

Krax [unser Rabe] geht zum Strand. Die Sonne scheint heiß, das Wasser ist leise. Krax ist entspannt, die Sonne geht unter. Am nächsten Tag fliegt Krax mit seinem Freund in die Sonne. Am dritten Tag ist es soweit: Krax sein Urlaub ist vorbei. Das war die Geschichte von Krax. (Helena, 1a)

 

Die Tobis gehen in den Wald. Ela findet einen Pilz. Oma findet 3 Pilze. Ela schreit. „Da sind 5 Pilze“, sagt Alo. Dein Korb ist voll. Die Vögel schlafen, die Sonne geht unter, die Tobis gehen nach Hause. Opa will fischen. Oma sagt: „Nein, es ist zu spät.“ (Helena, 1a)

 

3 verzauberte Schweine
1 hat 3 Schwänze, 1 hat 4 Nasen, 1 hat 10 Beine. Der Bauernhof ist verhext, die Pferde staunen, der Bauer hat einen aufgeputschten Hund. Der Hund bellt auf die Pferde. (Helena, 1a)

 

Die Eiskönigin zaubert ein Eisschloss. Anna geht ins Eisschloss rein. Eine wunderschöne Lampe aus Eis. Anna sieht Elsa. Elsa hat ein Eiskleid. Elsa ist in Gefahr. Ihr Eisschloss ist rot. (Helena 1a)

 

Die Pusteblume
Der Löwenzahn will eine Pusteblume sein. Am nächsten Tag war er ein bisschen weiß an der Blüte. Am nächsten Tag war der Löwenzahn plötzlich eine Pusteblume. (Helena, 1a)

 

Die Schneeflocke ist traurig, weil sie vom Himmel gefallen ist. Dann kam ein Kind. Es kam raus und baute einen Schneemann. Die Schneeflocke wird aufgeklebt. Die Schneeflocke klebt auf dem Schneemann. (Helena, 1a)

 

Die Tobis sind am Strand. Tobi-Papa will sich ausruhen in der Sonne. Die anderen sind im Wasser und schwimmen. Leo und Ole sind zu Hause. (Fabiana, 1a)

 

Es war Nacht. Ein Löwe schleicht in den Zoo. Aber der Löwe hat Pech. Das Geländer ist verschlossen. Der Löwe versucht, das Geländer kaputt zu machen. (Jean-David, 1a)

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